WebControlling

Ein wesentlicher Vorteil des Online-Marketing – im Vergleich zu vielen „klassischen Werbeformen“ – liegt in den Potentialen des Controlling. „50% meiner Werbeausgaben sind umsonst, ich weiß nur nicht, welche 50%“ – das gehört im Internet dem gestern an. Wirkung und Konversionen sind sehr gut nachzuvollziehen.

Dies gilt allerdings nur dann vollständig, wenn die „Datenhoheit“ nicht in den Händen einer genutzten Plattform liegt, sondern man selbst den Vollzugriff auf Server-Logfiles hat. Dies gilt natürlich ebenso für eher Kommunikationsrelevante Daten wie auch für Distribution/Vertrieb/E-Commmerce. „D2C“ eben.

Die folgende Abbildung zeigt dabei verschiedene Ebenen der Konversion von Views (Seitenansichten) über Clicks zu Leads bzw. Sales. So lässt sich z.B. ermitteln, wieviele Views (also betrachetende Besucher) es braucht um einen Auftrag zu erzielen und wieviel dies dann etwa kostet:

Webcontrolling: Kontaktebenen, Conversion-Rates (Schnurrenberger, B.: KMU-Management II, Berlin/Brandenburg/H. 2020, S. 181)

Baustelle / im Aufbau